Peinige mich! Kiara Singer

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Kindle Edition

130 pages


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Peinige mich!  by  Kiara Singer

Peinige mich! by Kiara Singer
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 130 pages | ISBN: | 3.36 Mb

Wörter: 40.572Bei der Kindle-Edition »Peinige mich!« handelt es sich um eine vollständige Überarbeitung des Taschenbuch-Bestsellers »Kurz und schmerzvoll«.Sechs meisterlich erzählte erotische Geschichten von Bestsellerautorin Kiara Singer entführenMoreWörter: 40.572Bei der Kindle-Edition »Peinige mich!« handelt es sich um eine vollständige Überarbeitung des Taschenbuch-Bestsellers »Kurz und schmerzvoll«.Sechs meisterlich erzählte erotische Geschichten von Bestsellerautorin Kiara Singer entführen ihre Leser in die geheimnisvolle Welt der Dominanz und Unterwerfung, der Demütigung und Züchtigung:›Parkplatz-Engel‹: Eine Managerin wird an den Wochenenden auf Parkplätzen angeboten.›Die Nachbarin‹: Eine Krankenschwester heilt seelische Schmerzen durch körperliche.›Der Cuckold‹: Ein Ehemann lässt sich aus Liebe zu seiner Frau zum Cuckold machen.›Erotisches Bodybuilding‹: Ein Bodybuilder erfährt eine ganz neue Art der Körperformung.›Der Maler und seine Muse‹: Eine Studentin wird von einem Maler zu seiner Muse erkoren.›Frauentausch‹: Zwei Ehemänner tauschen ihre Frauen untereinander.Inhalt: Erotik, Sex, Dominanz, Unterwerfung, BDSM, Bondage, Cuckold, Frauentausch, Parkplatz-Sex, Gruppensex, Fetische, Huren, Sadismus, Masochismus, erotische GeschichtenLeseprobe aus der Geschichte ›Parkplatz-Engel‹:»Anna siehst du den Abfallkorb dort drüben?

Wirf doch bitte die beiden auf dem Rücksitz liegenden Papiertüten hinein!«, wies er mich freundlich und bestimmt an.»Na, wenn es weiter nichts ist«, dachte ich und machte mich auf den Weg. Aus irgendeinem Grund fühlte ich mich beobachtet. Aber was sollte es? Ich war korrekt gekleidet. Schließlich konnte niemand ahnen, dass ich unter meinem Trenchcoat keine Kleidung trug. Gut gelaunt entsorgte ich Nicks Tüten und kehrte entspannt und mit den Hüften schwingend zu ihm zurück. Nick hatte in der Zwischenzeit seinen Wagen verlassen und erwartete mich – jeden meiner Schritte genau beobachtend – direkt vor der Beifahrertür.

Mit wenigen schnellen Handgriffen entledigte er mich meines Trenchcoats. Ich erschrak. Unwillkürlich versuchte ich meine Blöße zu bedecken, legte einen Arm um meinen Busen, die andere Hand auf meine Scham, doch Nick machte meinen verzweifelten Bemühungen ein rasches Ende. »Lass das!«, entfuhr es ihm mit aller Schärfe. Mit seinen kräftigen Händen drehte er mich an meiner Taille wie ein Spielzeug zum Wagen herum, und dann klatschten auch schon fünf oder sechs mit aller Kraft geschlagene Hände auf meinen Allerwertesten.Lautlos weinte ich in mich hinein – vor Schmerzen und vor Scham.

Aber ihm war es noch nicht genug. Mit einigen wenigen raschen Bewegungen wendete er mich erneut und öffnete seinen Reißverschluss, aus dem er seinen bereits vollständig erigierten Penis hervorholte, um damit in aller Öffentlichkeit rücksichtslos in mich einzudringen. Ich schaute ihn verzweifelt an, doch seine Augen hatten längst wieder diesen unbeteiligten, fast verächtlichen Glanz angenommen, der mich zwar stets irritierte, andererseits aber auch immer weiter in die Abhängigkeit von ihm brachte.

Gnadenlos trieb er sein steifes Glied – einem mechanischen Kolben gleich – in meinen Unterleib hinein.»Nick, Nick! Bitte! Ich mach’ alles, was du willst, nur das jetzt bitte nicht!«, rief ich ihm flehentlich zu.Seine Augen blickten mich eiskalt an. So schnell, wie er die ganze Aktion begonnen hatte, beendete er sie auch wieder.»Na, das ist ja mal ein Wort, Anna! Wenigstens meinem Schwanz gehorchst du noch.



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